Absinth ist das kultige Getränk, mit der oft leuchtend grünen Farbe, dass man mit Wasser verdünnt und mit etwas Zucker konsumiert, da es sich bei diesem alkoholhaltigen Getränk um eine Bitterspirituose handelt. Aber wie wird diese besondere Spirituose, die trotz langem Verbot nicht wegzudenken ist unter den beliebtesten Partygetränken, hergestellt? Dies soll im Folgenden näher erklärt werden.
Zunähst besteht Absinth aus verschiedenen Kräutern wie Fenchel, Ysop, Arnika und anderen und aus dem Hauptbestandteil Wermut, er bildet die Basis für das Getränk. Daher enthält Absinth auch Thujon, einen bestimmten Bestandteil eines im Wermut enthaltenen ätherischen Öls, das bei hoher Dosis Verwirrtheit und Krämpfe verursachen kann. Doch sind die Thujonmengen gesetzlich geregelt, sodass keine Gefahr beim Genießen von Absinth gesteht.
Zunächst werden die verwendeten Kräuter und das ist von Absinth zu Absinth sehr verschieden in Naturalkohol eingelegt, damit ihre Aromen und ihr Geschmack in den Alkohol übergehen, dieses Verfahren nennt man Mazeration. Auch die Farbstoffe der Pflanzen gehen in den Alkohol über, daher auch die typische grüne Färbung der Spirituose. Anschließend wird der Alkohol destilliert. Auf diese Weise werden die Bitterstoffe des Wermuts auch abgetrennt, da sie weniger flüchtig sind als die Aromastoffe.
Nach der Destillation des Alkohols kann er noch mit verschiedenen Kräutern wie Melisse, Ysop oder Poetischem Wermut eingefärbt werden, doch verändert das auch mitunter den Geschmack des Absinthes. Gereifter Absinthhat eher eine gelblich-grüne bis braune Färbung, da sich das in ihm enthaltene Chlorophyll versetzt. Viele Absinthe sind auch synthetisch gefärbt und beispielsweise rot oder schwarz. Natürlich gibt es auch klaren Absinth, der auch als „Blanche“ bezeichnet wird.
Shoppingclubs sind aus der deutschen Internetlandschaft nicht mehr wegzudenken. An jeder Ecke wird man mit sogenannten VIP-Mitgliedschaften in den einen oder anderen Shoppingclub gelockt. Nur wer jemanden kennt, darf Mittglied werden. Shoppingclubs bieten Designerware und Accessoires aller Art zu kleinen Preisen an. Meist handelt es sich dabei nicht unbedingt um die aktuelle Kollektion des Designers, aber für viele Kauffreudige stellen diese Angebote immer noch ein Schnäppchen dar. Via email lässt man sich bequem über die aktuellen Verkaufsaktionen informieren und schlägt dann bei Bedarf zu. Gerade viele Damen folgen dem Herdentrieb und wollen Mitglied in einem der zahlreichen Shoppingclubs werden, um so besser an die begehrten Schnäppchen zu gelangen. Das Konzept scheint aufzugehen, sind doch Anbieter wie Brands4friends, Designer-outlet.de , Buy VIP und Vente Privée mit ihrem Geschäftsmodel sehr erfolgreich.
Doch die etablierten Shopping Clubs bekommen starke Konkurrenz. Große Internetschwergewichte wie beispielsweise Zalando oder Ebay wollen sich diesen lukrativen Markt nicht entgehen lassen und steigen ebenfalls in das Shoppingclub-Geschäft ein. Bereits vor einigen Wochen hat Ebay in den USA das „Ebay Fashion Vault“ vorgestellt. Über diesen Shop können bekannte Markenartikler ihre Lagerware und Restposten an die Kunden bringen. Das Geschäftsmodel ist stark an das Shoppingclub-Thema angelehnt. Shoppingclubs scheinen also das Thema in diesem Jahr zu sein.
Wer auch immer unter den Clubs am Ende das Rennen machen wird, neben guten Schnäppchen ist der Service eine wichtige Komponente für deren Erfolg. Viele Shoppingclubs setzen daher auf kostenfreie Kundenhotlines. So können die Mitglieder über eine gebührenfreie 0800 Nummer kostenlos Informationen einholen. Der Shopping Club bleibt durch die Hotlinenummer menschlich, denn jederzeit kann man als Kunde Kontakt zu einem Servicemitarbeiter aufnehmen. Wenn dann noch der Versand und eventuelle Rückgaben reibungslos funktionieren, stehen dem Erfolg des Clubs nicht mehr weg.